Zwei Parkbesuche an einem schönen, sonnigen Samstag im Mai 2018

 

Rombergpark in Dortmund

Gerade in der Frühlingszeit, für mich am schönsten im Mai, wenn sehr vieles wieder in Blüte steht, besonders die vielen Zierbüsche, wie zB. der Rhododendron, dann bin auch ich nicht einem Parkbesuch abgeneigt. So standen an einem sonnigen Samstag im Mai, zwei Parkbesuche in Dortmund auf den Plan.

Im Rombergpark gibt es eine Baumart die man „Taschentuchbaum“ nennt. Dieser Name für einen Baum ist kein Scherz, er heißt wirklich so. Der Taschentuchbaum (Davidia involucrata) hat seine Blütezeit im Mai. So kam mir der Besuch im Rombergpark sehr gelegen, weil ich diesen Baum in seiner Blüte sehen und fotografieren wollte. Den Namen Taschentuchbaum hat er erhalten, weil seine weißen Blüten große Ähnlichkeit mit Tempotaschentücher haben sollen.

Auf den Bildern links und rechts: Die Blüten des Taschentuchbaumes. Bild Mitte : So sieht er aus der Taschentuchbaum. Die Blüten sind erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Spektakulär sieht der Baum in seiner ganzen Erscheinung nicht aus. Es könnte echt passieren, dass man an diesem Baum vorbei läuft. Vor allem dann, wenn er nicht in Blüte steht, oder nur ganz spärlich wie auf meinem Bild in der Mitte.

 

 

Blühende Büsche (im Mai) säumen viele Wege im Rombergpark.

Diese ganze herrliche und üppige Blütenpracht kann man gar nicht so wirklich gut auf Bildern wieder geben,

wie man sie vor Ort sehen und genießen kann.

 

 

Wohin das Auge schaut:

Überall wunderschön blühende Büsche. Ein gewaltiger Farbenrausch der scheinbar kein Ende nimmt.

 

 

 

Westfalenpark in Dortmund

Der Florianturm ist das Markenzeichen und wohl auch das Highlight des Westfalenparks. Mit seiner architektonischen Höhe von 173 Metern lädt er dazu ein, seine Aussichtsplattform ganz hoch oben mit einem Fahrstuhl zu besuchen. Zu meinem Zeitpunkt des Besuches war der Florianturm wegen Renovierungsarbeiten leider geschlossen. So gab es auch keine Fahrstuhlfahrten zur Aussichtsplattform.

Mein Interesse bei diesem Besuch galt aber nicht dem Florianturm.

Ich war auf der Suche nach anderen Fotomotiven, ich wurde auch fündig.

 

Gleich am Eingang des Westfalenparks wird man von wunderschönen Flamingos begrüßt. Sie stehen dort schon seit „Ewigkeiten“ in einem flachen Wasserbecken. So weit ich zurück denken kann, bei jedem meiner Besuche (auch schon vor vielen Jahren) gab es die Flamingos dort direkt am Eingang des Parks. Diese Flamingos sind zwar keine Wildlifetiere und eigentlich sträube ich mich, Tiere in Gefangenschaft zu fotografieren, doch wo sie nun schon mal da waren  habe ich auch ein wenig drauf gehalten.

 

Im Westfalenpark steht auch ein Taschentuchbaum. Ob es dort jetzt nur einen gibt, weiß ich nicht.

Jedenfalls habe ich nur einen gesehen. Dieser fiel mir aber sofort auf.

Er stand viel üppiger in Blüte als sein „Kumpel“ im Rombergpark.

 

Der Westfalenpark bietet viele große Grünflächen und kleine Teiche, alles wirkt sehr gepflegt.

 

 

An einem der Ausgänge vom Westfalenpark gibt es einen relativ groß angelegten Teich, bzw. ein Wasserbecken.

Dieses Becken war auf der Wasserfläche übersät mit zahllosen Seerosen. Leider waren sie noch nicht in Blüte.

Das ist schon mal ein Grund für einen erneuten Besuch im Westfalenpark.

 

Was dieses Wasserbecken auch noch sehr interessant macht, sind seine Bewohner. Richtige Öschis, wahre Prachtexemplare an Fischen schwimmen dort herum und fühlen sich offensichtlich pudelwohl. Keine Spur von Scheu.

 

Fazit: Ein wirklich schöner Tag in den bekanntesten Parks von Dortmund.