Turbulente Zeiten 05.05.2018

 

 

Das Licht war viel zu hell und grell und der Hintergrund, die Kulisse war viel zu "unruhig". So ist das halt nun mal, man kann sich die optimalen Bedingungen leider nicht aussuchen. Doch wegen diesen schlechten Bedingungen wollte ich mir eine Blässhuhnfamilie mit ihrem noch ganz jungen Nachwuchs fotomäßig nicht entgehen lassen.

 

 

Insgesamt waren es fünf winzige Küken, die Mama und Papa Blässhuhn zu versorgen hatten. Die Kleinen waren zu dem Zeitpunkt höchstens zwei Tage alt.

 

 

Obwohl sie noch so klein waren, ihre Füße waren jetzt schon "riesig" groß.

Man kennt ja die riesigen Latschen der Blässhühner :-)

Diese übergroßen Füße wirkten zu den Proportionen dieser Winzlinge sehr grotesk :-)

 

 

Diese beiden waren auf Land und trauten sich zunächst nicht so recht zurück ins Wasser.

Auch auf diesen beiden Bildern sind die großen Treter gut zu sehen.

 

 

Und obwohl sie noch so winzig waren, auf dem Wasser waren sie schon wieselflink und echt schnell unterwegs.

Die weißen Schnabelspitzen sind echt und keine Reflektion von der Sonne

 

 

Irgendwann war der Ausflug beendet und alle fünf folgten einem Elternteil, der auf das Nest zu steuerte.

Wenn Blässhühner auch Nestflüchter sind, so wird das Nest noch in den ersten Tagen nach dem Schlupf der Küken immer wieder aufgesucht.

 

 

Die ganze Zeit über, während ich diese Bilder schoss, ging es sehr turbulent und lebhaft bei der Blässhuhn Familie zu.

Die Kleinen waren ständig "unterwegs". Auch im Nest wurden sie nicht ruhiger. Sie kletterten immer wieder am Nest rauf und runter. 

 

 

Dann gelang mir noch ein Bild, wo ein Elternteil ein ganz besonderes Leckerlie für die Küken im Schnabel bereit hielt.

 

"Hmmm . . . , lecker Proteine!" :-)

Hier auf diesen Bildern waren sie noch sehr klein.

Doch schon nach nur wenigen weiteren Tagen sehen sie schon ganz anders aus.

Und ruck zuck sind sie groß.