Knallharter Februar 2012

Kein Schnee, aber dafür Dauerfrost mit extremen Minustemperaturen.
Auch wenn Stockente und Co. für solche harten Wintertemperaturen von der Natur bestens ausgestattet ist,
kann es für die eine oder andere dann doch schon mal ein eisiges Grab geben :-(

 

 Eisige Kälte, man konnte es diesmal den Enten und Möwen wirklich ansehen, dass die Temperaturen außergewöhnlich tief im Minusbereich lagen.

 

Hungrige Möwen . . .

 

Das Gefieder dick aufplustern und versuchen der Kälte zu trotzen. Was anderes blieb den Enten nicht übrig.

 

Schon die kleinste Schwäche einer Ente kann ihr in solchen Situationen zum tödlichen Verhängnis werden.

Nur kräftige und völlig gesunde Tiere können sich gegen extreme Minusgrade behaupten.

 

Diese Stockente hatte den Kampf leider verloren :-)

 

Dieser Winter 2012 war so extrem, dass der Schifffahrts-Verkehr auf vielen Kanälen bei uns zum Erliegen kam. Die Kanäle waren komplett zugefroren bei Minusgraden um ca. 20 Grad Minus. Und hat es mal ein starker Schieber geschafft, die Eisdecke zu druchbrechen, trieben die dadurch enstandenen Eissschollen wieder zumammen,  und vereisten sich zu noch größeren Eisblöcken zusammen und da kamen dann "Kanalschipper" nicht mehr durch. Selbst die Ostsee war in diesem Winter 2012 sehr großflächig zugefroren wie schon lange nicht mehr.

 

Komplett zugefroren mit einer festen dicken Eisschicht, hier im Bereich des SHWs im Oberwasser

Kein Schneefall, aber eisige Temperaturen die einem wirklich unter die Haut gingen.