Juli 2018

Graureiher auf dem Trocknen

Was für ein Sommer 2018! Viel Sonne, viel warm und kein Regen im Ruhrgebiet. Viele kleine Tümpel und Biotope die vom Regenwasser abhängig sind, liegen teilweise schon im trocknen. So konnte ich einige Graureiher beobachten die ziemlich verdutzt aus der Wäsche schauten, beim Anblick der ausgetrockneten Wasserstellen.

Dieser Graureiher hier, normalerweise steht er da, wo er jetzt steht, zumindest bis zu den Mittelgelenken seiner Beine im Wasser.

Es ist schon erstaunlich, was bei einer Dürreperiode so alles ans Licht kommt, was sonst im Wasser verborgen liegt.

 

Auch dieser Reiher, hier bei uns an den Biotopen, sieht nicht wirklich glücklich aus.

Dieser Baumstumpf liegt normalerweise bis zu 90% im Wasser.

 

Dann erwischte ich einen Graureiher, der wegen dieser Dürre doch ziemlich mürrisch und einfach nur mies drauf war *gg*

„Nicht ein einziges Wölkchen am Himmel!“
„Nicht ein einziges Wölkchen am Himmel!“
. . . dann gibt’s bald wieder Zwangsdiät . . . ,
. . . dann gibt’s bald wieder Zwangsdiät . . . ,
. . . dabei hasse ich doch Zwangsdiäten . . .
. . . dabei hasse ich doch Zwangsdiäten . . .
„Wenn das so weiter geht . . .
„Wenn das so weiter geht . . .
. . . wie im Winter beim zugefrorenen Teich . . . ,
. . . wie im Winter beim zugefrorenen Teich . . . ,
. . . naja, Feldmäuse sind ja auch nicht zu verachten“
. . . naja, Feldmäuse sind ja auch nicht zu verachten“

 

Da ist der Graureiher ja zum Glück sehr flexibel was sein Speiseplan betrifft.

So kann man ihn im Sommer auch relativ oft auf Feldern beobachten, wenn er auf der Jagd nach Feldmäusen ist.