Im Aprill 2018

Vogelschnappis an "grauen" Tagen

Und wieder einmal bekam ich einen Mäusebussard vor die Kamera. Warum auch nicht (freu). Diese drei Bilder entstanden direkt nach des Bussards Landung. Doch lange hielt er es nicht in diesem Baum aus. Er hatte seine Fluchtdistanz sicherlich falsch eingeschätzt und das fiel ihm wohl erst nach der Landung auf. Für ihn waren die Meter, die uns trennten, garantiert zu wenig. So hob er direkt nach diesen drei Schnappschüssen wieder ab und flog ein ganzes Stück weiter und landete irgendwo sehr weit entfernt in einem anderen Baum.

 

Fasan 1:

So schnell wie ich ihn entdeckt hatte, genauso schnell hatte auch er mich entdeckt und sofort machte er sich aus dem Staub.

Nicht gerade panikartig, aber sehr gezielt und bestimmt.

 

Fasan 2:

Bei diesem hatte ich mehr Glück, er lief mir von rechts nach links über das Bild und das recht langsam.

Etliche Bilder habe ich von ihm machen können, doch da sie sich alle sehr ähneln, habe ich drei Fotos ausgesucht, die ein wenig unterschiedlich ausfallen.

 

Grünspecht am Abend

Wir hatten fast schon unsere Haustür erreicht, da hörte ich in unmittelbarer Nähe einen Grünspecht rufen. Wer einmal den Ruf des Grünspecht gehört hat vergisst ihn nicht mehr. Sein Ruf ist wirklich sehr markant und unverwechselbar. Schnell machte ich ihn aus. Er saß ganz hoch in einer Birke auf einem gegenüberliegenden Grundstück. Auf dem dritten Bild machte er sich plötzlich ganz dünn und schaute sehr konzentriert nach oben. Das lag daran weil mit einem Male ein Hubschrauber auftauchte und über uns hinweg flog. Also reagieren die Vögel wohl auch auf „Technik am Himmel“, dabei sollte man meinen, dass sie diese vielen immer wieder kehrenden Motor/Propellergeräusche eigentlich kennen und daran gewöhnt sein sollten.